Wer sind wir: Mina & Bernhardt Link
Zwei unterschiedliche Persönlichkeiten, ein gemeinsames Ziel
Was treibt uns bei unserer Arbeit an?
Bernhardt:
Mina und ich sind uns einig, dass wir möchten, dass am Ende unsere Kund*innen glücklich sind und mit den bestmöglichen Fotos nach Hause gehen.
Mein Ansatz ist dabei eher ein technischer. Ich beschäftige ich mich leidenschaftlich mit Ausleuchtung, Bildgestaltung und Kameras, lese freiwillig Bedienungsanleitungen und arbeite an einer neue Ideen so lange, bis alles stimmt.
Mina:
Und ich konzentriere mich mehr darauf, dass sich Menschen bei uns wohlfühlen. Ich merke schnell, wenn jemand noch angespannt ist, und versuche, eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Kamera irgendwann zur Nebensache wird. Denn genau dann entstehen nicht nur technisch perfekte, sondern auch natürliche Bilder in denen man sich wiederkennt.
Bernhardt:
Genau deshalb arbeiten wir besonders bei kreativeren Shootings wie Babybauch und Akt grundsätzlich als Team. Wir bringen unsere individuellen Stärken zusammen um gemeinsam das Ziel zu erreichen.


Über uns: Bernhardt & Mina
– haben kein Auto, sondern fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit oder gehen zu Fuss.
– verreisen gerne und entdecken spannende neue Orte rund um die Welt.
– Mina greift in Ihrer Freizeit zu Schleifpapier und Pinsel, um alte Möbel zu restaurieren und ihnen neues Leben einzuhauchen.
– Bernhardt greift in seiner Freizeit zur Küchenmaschine um zu backen. Am liebsten Torten, die nicht perfekt aussehen, sondern in erster Linie lecker sind! Mina beschrieb eine Torte mal als „von einem Ork zusammen geklatscht“.
Wie fing alles an?




Mina:
Eigentlich wusste ich schon früh, dass ich Fotografin werden möchte. Meine Mutter war davon allerdings nicht besonders begeistert: „Kind, da stehst Du doch nur in der Dunkelkammer!“ Also wurde es erst einmal eine Ausbildung zur Hotelfachfrau.
Heute bin ich ihr dafür auch dankbar. Dort habe ich gelernt, wie wichtig es ist, Menschen aufmerksam zuzuhören, sie willkommen zu heißen und ihnen das Gefühl zu geben, gut aufgehoben zu sein. Das begleitet mich bis heute bei jedem Shooting.
Bernhardt:
Bei mir begann alles mit (Achtung Klischee!): einer Kamera an, die ich von meinem Großvater geerbt habe. Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich dann eine Canon T-70. State of the art für damalige Zeiten.
Nach der Schule war ich dann neun Monate auf Reisen u.a. in Indien, Hong Kong, Neuseeland und kam mit einer zweiten Kamera (Canon T-90), 100 Rollen Diafilm und einem neuen Berufswunsch wieder.
Also machte ich eine Ausbildung zum Fotografen.
Und ja … Minas Mutter hatte gar nicht so unrecht: Ich habe damals wirklich viele Stunden in der Dunkelkammer verbracht.
Irgendwann kreuzten sich unsere Wege
Bernhardt:
Nach meiner Ausbildung arbeitete ich viele Jahre als freier Fotograf für Magazine, Unternehmen, Verbände und Parteien im In- und Ausland. In der Zeit habe ich vom Dominastudio bis zum Spitzenpolitiker und von Architekturaufnahmen aus dem Helikopter bis zum Kinderbuch wahrscheinlich fast alles fotografiert, was einem Berufsfotografen vor die Linse kommen kann. Genau diese Know-How fließt heute in jedes Portraitshooting ein.


Mina:
Auch ich absolvierte meine Ausbildung zur Fotografin und arbeitete schon bald mit Bernhardt zusammen. Wir wurden sehr schnell zu einem eingespielten Team. Je mehr gemeinsame Projekte wir umsetzten, desto deutlicher wurde, dass wir uns nicht nur fotografisch hervorragend ergänzen, sondern auch privat. So gut, dass wir 2012 heirateten.
Weil ich unseren Kund*innen noch mehr bieten können wollte, habe ich 2014 noch zusätzlich eine Ausbildung zur Visagistin gemacht. So profitieren viele unsere Shootings davon, dass Make-up und Fotografie perfekt aufeinander abgestimmt sind.
Bernhardt:
2013 haben wir beschlossen, komplett sesshaft zu werden und eröffneten gemeinsam unser Fotostudio. Wir wollten all unsere Erfahrungen an einem Ort zusammenbringen und uns ganz auf das konzentrieren, was uns am meisten Freude macht: Menschen zu fotografieren.


Was uns an jedem Shooting aufs Neue begeistert

Bernhardt:
Auch nach all den Jahren freue ich mich noch immer über jedes einzelne, gelungene Foto. Und da jeder Mensch und damit jedes Shooting anders ist, lerne ich ständig etwas Neues dazu. Das macht diesen Beruf für mich bis heute so spannend.
Mina:
Und ich freue mich jedes Mal, wenn ich nach ein paar Minuten höre: „Ich lasse mich eigentlich gar nicht gerne fotografieren … aber das macht ja richtig Spaß!“ Dann weiß ich, dass die Anspannung verschwunden ist. Genau das wünschen wir uns für jedes Shooting: Dass Sie sich wohlfühlen, dass Sie gerne zu uns kommen und dass Sie mit Bildern nach Hause gehen, auf denen Sie sich wirklich wiedererkennen.
Und darum freuen wir uns darauf, bald mit Ihnen und Euch in unserem Studio arbeiten zu dürfen!

